11. Juni 2018

Landesausstellung bekommt neuen Termin: 2026

Die Niederösterreichischen Landesausstellungen ändern ihren zeitlichen Rhythmus. Hintergrund ist die Bewerbung der Landeshauptstadt St. Pölten als Kulturhauptstadt Europas im Jahr 2024. Um nicht zu viele Großveranstaltungen gleichzeitig zu haben, wandert der Termin für die Landesausstellung im Mostviertel auf 2026. Das bedeutet mehr Zeit und Möglichkeiten für die Vorarbeiten.
Sie holen die Landesausstellung in die Moststrasse: Günther Sterlike, Michaela Hinterholzer, Andreas Krauter und Ursula Puchebern. Mit den Leiter der Kulturabteilung des Landes NÖ Hermann Dikowitsch (2.vl) Sie holen die Landesausstellung in die Moststrasse: Günther Sterlike, Michaela Hinterholzer, Andreas Krauter und Ursula Puchebern. Mit den Leiter der Kulturabteilung des Landes NÖ Hermann Dikowitsch (2.vl)
Letzten Winter haben sich die Moststrasse mit Amstetten, dem Landesklinikum Mauer und der Remise Amstetten für die niederösterreichische Landesausstellung beworben. Die Bewerbung wird von großer Begeisterung und der Unterstützung von 31 Gemeinden und über 130 Unternehmen der Region getragen.  Der neue Termin für die Landesausstellung im Mostviertel wird von den wesentlichen Organisatoren der Bewerbung positiv gesehen. Moststrasse – Obfrau LAbg. Michaela Hinterholzer: „Wir können sicher vom Projekt Kulturhauptstadt Europas in St.Pölten und der Wachau profitieren. Darüber hinaus gibt es bei unseren Ausstellungsorten, wie dem Architektur – Juwel Mauer vieles zu tun. Da ist etwas mehr Zeit durchaus ein Vorteil!“

Auch Amstettens Bürgermeisterin Ursula Puchebner sieht die neuen Bedingungen positiv: „Wir sind jetzt in einer Phase, in der wir viele große Projekte für die Region auf den Weg bringen. Das braucht viel Energie aber auch Zeit!  Die Landesausstellung wird dabei ein Höhepunkt werden!“

Ein wesentlicher Partner in der Bewerbung um die Landesausstellung ist die Remise Amstetten (ÖBB Immobilien). Das große innerstädtische Areal soll als österreichweites Vorzeige Projekt für innerstädtische Entwicklung gestaltet werden.
Günther Sterlike von der Remise Amstetten: „Die Vorbereitungen auf die Landesausstellung werden dem neuen Quartier A  zusätzlich starke Impulse verleihen. Wir können bei der Landesausstellung 2026 noch mehr dieser, bis dahin umgestezter, innovativen Liegenschaftsentwicklung herzeigen!

Zentral für die Bewerbung um die Landesausstellung ist das Landesklinikum Mauer. Das 90 Hektar große Jugendstil – Areal zählt zu den großen Kulturschätzen des Landes. Regionalmanager der NÖ Landeskliniken Andreas Krauter:"Das LK Mauer wird als Kompetenzzentrum für Psychiatrische und Geriatrische Krankheiten entwickelt.  Das architektonisch einzigartige Ensemble mit den Gebäuden und dem Park ist perfekt für unsere Ziele. Mit dem neuen Termin haben wir ausreichend Zeit um mit den Renovierungen der Pavillons die Besucher begeistern zu können!"