28. September 2016

Ardagger, Paradies für E-Autos!

Vier Stromtankstellen in der Gemeinde Ardagger
Am Foto v.l.n.r.: MostBirnHaus Geschäftsführerin Michaela Schmutz, Moststraßen Obfrau LAbg. Bgm. Michaela Hinterholzer, gda Obmann LAbg. Bgm. Anton Kasser, Bürgermeister von Ardagger DI Johannes Pressl Am Foto v.l.n.r.: MostBirnHaus Geschäftsführerin Michaela Schmutz, Moststraßen Obfrau LAbg. Bgm. Michaela Hinterholzer, gda Obmann LAbg. Bgm. Anton Kasser, Bürgermeister von Ardagger DI Johannes Pressl
Für Nutzer und Nutzerinnen von E-Autos herrschen in der Gemeinde Ardagger ab sofort paradiesische Zustände. In allen vier Katastralgemeinden der ca. 3.500 Einwohner und Einwohnerinnen zählenden Kommune können Elektroautos und natürlich auch E-Bikes aufgeladen werden. Als Bürgermeister hat sich DI Johannes Pressl für den vorbildlichen Ausbau der Ladeinfrastruktur eingesetzt: „Unserer Bevölkerung und unseren Gästen soll der Umstieg auf die Zukunftstechnologie Elektromobilität erleichtert werden. Sie bietet eine klima- und umweltschonende Alternative ohne Einbußen bei der im ländlichen Raum unverzichtbaren individuellen Mobilität.“

Die neue Stromtankstelle beim MostBirnHaus ist eine von fast 40 neuen Ladestationen, die im Zuge der Gemeinschaftsinitiative der LEADER Region Moststraße und des gda Amstetten in der Region Moststraße errichtet werden. Durch die gemeindeübergreifende Zusammenarbeit wird ein für Österreich einzigartiges Netz an Lademöglichkeiten geschaffen. Gda-Obmann LAbg. Bgm. Anton Kasser verweist auf den wichtigen Beitrag, den Gemeinden wie Ardagger  und Betriebe wie das MostBirnHaus leisten: „Unser Projekt wird von den Gemeinden und Betrieben getragen. Nur durch diesen starken Rückhalt können wir unser Ziel erreichen, unsere Region zum Pionier und Aushängeschild in Sachen Klimaschutz und umweltfreundlicher Mobilität zu machen.“

Laut LAbg. Bgm. Michaela Hinterholzer, Obfrau der Moststraße, ist es dabei wichtig keine „Ladeweile“ aufkommen zu lassen: „Studien und Erfahrungsberichte zeigen uns, dass Elektrotankstellen nur dann frequentiert werden, wenn die Ladedauer sinnvoll genutzt werden kann. Bei der Auswahl der Standorte haben wir deshalb auf das gastronomische und touristische Angebot geachtet.“ Die Geschäftsführerin des MostBirnHauses Michaela Schmutz rät etwa die Ladezeit mit einem Besuch der MostBirnHaus-Spezerei zu überbrücken und sich mit den besten Spezialitäten aus dem Mostviertel einzudecken.