19. Juli 2017

Landesausstellung 2023 Amstetten - Mauer Bewerbung

Amstetten & das Landesklinikum Mauer bewerben sich für die Landesausstellung 2023
Der nächste Höhepunkt an der Moststrasse ist auf Schienen!
LA2023 LA2023
Die Stadt Amstetten das Landesklinikum Mauer und das Bahnhofsquartier Amstetten bewerben sich für die Landesausstellung 2023
Amstetten soll Sitz der nächsten Landesausstellung werden
 
Die Stadt Amstetten bewirbt sich mit dem Landesklinikum Mauer und dem Areal der Remise um die Landesausstellung 2023. Unter der Leitung der Moststrasse wurde mit großer Unterstützung der gesamten Region die Bewerbung am 19. Juli öffentlich gemacht. Mit dem Klinikum Mauer steht ein einzigartiges Jugendstil – Areal mit zahlreichen Themen um Gesundheit als Standort im Blickpunkt. Die Remise im Bahnhofsquartier Amstetten wird zum Future Hub und Dialogzentrum zu den Themen zukünftiges Leben und Wirtschaften vor dem Hintergrund der Digitalisierung und drohenden Entmenschlichung der Arbeitswelt.  Gemeinsam mit seinen Umlandgemeinden möchte Amstetten die Gelegenheit nutzen, um sich rund um die Landesausstellung als attraktiver Lebens- und Wirtschaftsstandort zu positionieren. Die Chancen für ein einzigartiges Zukunftsprojekt stehen gut.
Die Stadt Amstetten – der pulsierende Knotenpunkt des Mostviertels – ist seit gut hundert Jahren der zentrale Knotenpunkt im Westen Niederösterreichs. Die aufstrebende Stadt will sich mit der gesamten Region als Vorzeigestadt positionieren und fit für die Zukunft machen.
Die Landesausstellung 2023 soll dabei ein großes Licht auf die spannenden und zukunftsträchtigen Projekte der Region werfen.
Im Zentrum stehen als Ausstellungsstandorte das Landesklinikum Mauer und das Areal der Remise im Herzen Amstettens.
Das Landesklinikum Mauer ist mit über 90 Hektar Areal und einzigartigem Jugendstil – Flair ein architektonischer  und historischer Edelstein. Neben diesem augenscheinlichen Eindruck erzählt das Landesklinikum auch die Geschichte des Hauses und der geistigen und seelischen Gesundheit. Das von Kaiser Franz Josef Anfang des 20 Jahrhunderts eröffnete Klinikum ist mit seinen therapeutischen Möglichkeiten für alle Altersgruppen einzigartig in ganz Österreich.
Auch das Zentrum Amstettens soll eine große Rolle im Rahmen der künftigen Landesausstellung spielen.
Die Remise im Bahnhofsquartier ist der „Inkubator“ für die Beantwortung der Zukunftsfragen. Neue Modelle der Wirtschaft, modernes Wohnen, Gesundheit am Bahnhof sollen hier auf innovative und vor allem hochwertige und attraktive Art verbunden werden.  In der Remise sollen Besucher das Entstehen eines neuen urbanen und lebenswerten Zentrums hautnah erleben können.
Dass die beiden zentralen Standorte der Landesausstellung  an der Bahn liegen und öffentlich sehr gut erreichbar sind, schafft Möglichkeiten die Verbindung der beiden Orte gestalterisch herzustellen; darüber hinaus eröffnen sich für die Vermarktung der Landesausstellung sehr große Potentiale. In einer Distanz von einer guten Stunde Fahrzeit wohnen rund vier Millionen Menschen.
Die Obfrau der LEADER Region Tourismusverband Moststrasse LAbg. Michaela Hinterholzer sieht in einer Landesausstellung eine ganz besondere Chance: „Eine Landesausstellung ist nicht ein touristisches Kurzzeitprojekt, sondern sie kann eine ganze Region stärken und vorwärts bringen. Die Moststrasse hat sich als eine der stärksten Regionen Niederösterreichs etabliert; jetzt wollen wir den nächsten Schritt machen und den Großraum Amstetten zu einer österreichweiten Vorreiter – Region machen!“
Für die Stadt Amstetten bedeutet die Landesausstellung mit den begleitenden Regionsprojekten eine historische Chance. Bürgermeisterin Ursula Puchebner verweist auf die einzigartigen Möglichkeiten und Potentiale: „Amstetten erhält mit der Landesausstellung die Chance sich fit für die Herausforderungen der Zukunft zu machen. Neben der Landesausstellung die hunderttausende Besucher in Stadt und Region bringen wird, sind es die Gestaltungsmöglichkeiten die wir mit diesem Schwung nützen können. Wir wollen die Herausforderungen der Zukunft um Gesundheit, Digitalisierung, Mobilität und Bildung aktiv und positiv gestalten. So können wir Amstetten zu einer Vorzeigestadt weiterentwickeln!"
Im Zentrum der Bewerbung stehen zwei Standorte, die durch ihre Geschichte und Möglichkeiten beeindrucken und die in Bezug auf ihre künftigen Entwicklungen Vieles verbindet.
Dr. Andreas Krauter, Regionalmanager der NÖ Landeskliniken - Holding, bringt mit dem Landesklinikum Mauer einen einzigartigen Standort ein, der sowohl historisch als auch mit seinen Zukunftspotentialen beeindruckt. Das über neunzig Hektar große Areal ist das größte zusammenhängende Jugendstil – Ensemble Europas und bietet inhaltlich viele Facetten. Dr. Andreas Krauter: „Das Landesklinikum Mauer soll sich künftig zu einem niederösterreichischen Kompetenzzentrum für seelische und geistige Gesundheit entwickeln. Im Rahmen der künftigen Landesausstellung wollen wir nicht nur Geschichte und Architektur zum Thema machen, sondern die seelische und geistige Gesundheit des Menschen an sich.  Wir sind überzeugt, dass die Landesausstellung für die gesamte Region einen unheimlich positiven Entwicklungsschritt bedeuten wird!“
Mitten durch Amstetten führt die Pulsader der Stadt die Eisenbahn. Das Areal am Bahnhof mit der Remise stellt einen einzigartigen Stadtentwicklungsraum dar. Die Entwicklung dieses Bereiches soll beispielhaft zeigen, wie mit zukunftsgewandten Angeboten die Innenstadtentwicklung zu einem größeren Ganzen beitragen kann. Für die ÖBB steht aber nicht nur die Mobilität im Zentrum erklärt Günther Sterlike von der ÖBB Immobilienmanagement GmbH: „Vieles in unserer Welt verändert sich gerade sehr schnell. Wohnen, Arbeiten, Ausbildung, Gesundheitsversorgung und vieles mehr werden sich stark wandeln. Wir wollen mit der Remise eine Plattform entwickeln, in der die vielen Möglichkeiten gezeigt und diskutiert werden. Amstetten soll damit ein Zentrum werden, wo diese Veränderungen vorbildhaft gelöst werden; Die Landesausstellung ist eine großartige Chance und Bühne um unsere Region und Stadt vorzustellen!“
Die Bewerbung für die Landesausstellung wird von der gesamten Region getragen und von zahlreichen Institutionen unterstützt.  Über 130 Betriebe aus der Moststrasse und alle 31 Gemeinden unterstützen die Bewerbung.
Die Entscheidung, ob die Landesausstellung in die Moststrasse zieht, wird wahrscheinlich 2019 fallen.
LAbg. Moststrasse – Obfrau Michaela Hinterholzer, Bürgermeisterin Ursula Puchebner und Dr. Andreas Krauter, Regionalmanager der Landeskliniken –Holding werden  gemeinsam mit den umliegenden  Gemeinden und der ÖBB das Projekt tatkräftig voran treiben und freuen sich auf die nächste Landesausstellung im Mostviertel.
Fotos: frei © www.la2023.at
Rückfragen:
Peter Brandstetter
M: <Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, zum Ansehen müssen Sie in Ihrem Browser JavaScript aktivieren.>
T: 0680.32.46.104
WEB:
www.landesausstellung2023.at
www.la2023.at